Programm – Dienstleistungen

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EIN STARKES BUCH HEIMAT

 

Programm des E. Humbert Verlags und des Verlags der Rheinhessischen Druckwerkstätte 


Schwerpunkt: Druckerzeugnisse mit Bezug zur Stadt Mainz und der Region Rheinhessen/Rheingau

SACHBUCH / REGIONALGESCHICHTE                                GESCHICHTSBLÄTTER / SONDERHEFTE                                                                                                         

BIOGRAFIEN                                                                                                              

KOCHBÜCHER                                                                                              

MUNDART

ERZÄHLUNGEN

ROMANE 

KINDER- UND JUGENDBUCH  

LYRIK 

KALENDER / POSTKARTEN

 

Angebot als Dienstleister für Ortsgemeinden, Firmen, Museen, Vereine, Schulen und andere Institutionen:

●  gemeinsame Konzepterstellung
●  Seitenplanung
●  Autorenakquisition
●  Textrecherche (Interviews)
●  Sichtung und Auswahl der Dokumente
●  Bildbeschaffung
●  Endredaktion
●  Druckvorbereitung
●  Terminüberwachung
●  Vertrieb

Angebot als Dienstleister für Privatpersonen bei Kleinstauflagen:

●  gemeinsame Konzepterstellung
●  Redaktion/Lektorat
●  Beratung in Fragen Bild- und Textrechte
●  Beauftragen der Herstellung
●  Suche einer Druckerei
●  Endredaktion
●  Druckvorbereitung
●  Terminüberwachung

 

BISHERIGE PROJEKTE

 

2012 Kooperation mit der Wiedbachschule Bad Schalbach

wiedbergbschuleIm Rahmen eines fächerübergreifenden Projektes verfassten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4b  23 Artikel für ein kleines Lexikon der einheimischen Tierwelt mit dem Titel „Faszination der Tiere aus Europa“. Der tagebuchartige Werkstattbericht „Wie unser Tierlexikon entstanden ist“ einiger Schüler beschreibt, wie es zur Zusammenarbeit mit dem Verlag kam und listet chronologisch die einzelnen Phasen der Planung und Realisierung des Projektes auf. Pünktlich zu Schuljahresabschluss wurden die gedruckten Bücher am 29. Juni 2012 an die Schule ausgeliefert.

 

2014 Edition Familiengeschichte

deick-simulationHubert Deick: „Blut ist dicker als Wasser“.

„Vielleicht ist es überhaupt für mich die einzige Motivation, dieses Buch zu schreiben, meine Söhne und Enkelkinder fühlen zu lassen, wie es mit den Vorfahren, Voreltern gewesen sein könnte.

Ein sehr persönliches Buch also, diese etwas andere Familiengeschichte. Ungewöhnlich allein schon deshalb, weil von den acht Großeltern der heutigen Töchter- und Söhnegeneration sechs in den ehemaligen deutschen Ostgebieten beheimatet waren? Aus Pommern und aus Westpreußen stammen die Familien Deick und Rehwinkel, aus dem Egerland die Familien Götter und Reis, die Familien Herrmann und Neumann aus Schlesien.

Unsentimental kommt Hubertus Deicks Epische Konstruktion dem nahe, was die einzelnen Familienmitglieder „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit“ erlebten, vom Auszug ins gelobte Land im Osten vor vielen Jahrhunderten bis zur Vertreibung 1945.

 

2016 Kalenderprojekt mit dem Haus Aaron in Gau-Algesheim

IMG_7424Wenn ich male, muss ich an nichts anderes denken.“ (Abdullah)

 

Sie kommen aus Syrien, Afghanistan, Eritrea und Somalia. Minderjährig und ohne Begleitung ihrer Eltern, sind sie vor Krieg, Terror und Verfolgung aus ihrer Heimat geflohen. Sie haben Schlimmes erlebt, sind in einem fremden Land angekommen und sprechen nicht unsere Sprache.

Weil man für Kunst nicht die gleiche Sprache sprechen muss und dennoch eine Verbindung schafft, begann ich im August 2015 mit dem Freizeitangebot Malen und Zeichen im Haus Aaron.

Kaum einer der jungen Künstler hat sich zuvor mit dem Thema Kunst beschäftigt. Umso bemerkenswerter sind die Resultate. Viele eindrucksvolle und farbenfrohe Bilder sind entstanden, einige davon fanden Aufnahme in den Benefiz-Kalender 2017.

Ich danke allen von Herzen, die mich bei dem Projekt unterstützt haben: Dem Fachbereich Asyl und Integration in der Kreisverwaltung Ingelheim, der Kinder- und Jugendhilfe St. Hildegard in Bingen, Herrn Eckhard Humbert vom E. Humbert Verlag in Neu Bamberg und fürs Layout Frau Sibylle in der Schmitten, two-up, Meerbusch.

Jutta Marbe-Peil

Pressestimme zu der Präsentation des Kalenders, AZ 24.08.2016: Gau-Algesheimer Künstlerin bietet unbegleiteten Flüchtlingen Ausdrucksmöglichkeit

 

 

 

2017 Schlaglichter auf die Geschichte Westhofens im 20. Jahrhundert

 „Damit mer′s net vergessen , herausgegeben von der Ortsgemeinde Westhofen

328 S., gebunden, Format 17 x 24 cm, durchgängig 4-farbig, ca. € 29,90 (D)

Ob Westhofener ‚Gickelche‘ oder die Feiern im Saal Pfannebecker: Nicht nur Großereignisse wie die beiden Weltkriege haben die Geschichte Westhofen im 20. Jahrhundert geprägt. – Für diesen Band wurden die Gemeinde-Archive neu durchforstet, aber auch viele Westhofener kramten auf dem Dachboden in verstaubten Kisten, um Fotografien, Briefe und andere Quellen zu bergen. Durch viele Gespräche konnten die wertvollen Erinnerungen der Zeitzeugen bewahrt werden.

Im Auftrag der Ortsgemeinde Westhofen hat ein Autorenteam des Instituts für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e. V. diese Publikation konzipiert und erarbeitet.

IF